Viele ältere Hunde bewegen sich vorsichtiger, stehen langsamer auf oder meiden Treppen. Kleine Anpassungen im Haus können die tägliche Bewegung erleichtern und sicherer machen.
Achten Sie auf plötzliche Veränderungen
Wird Ihr Hund plötzlich schwach, schleift er mit einer Pfote, hat er offensichtliche Schmerzen oder kann er nicht mehr aufstehen? Dann kontaktieren Sie einen Tierarzt. Hilfsmittel sind kein Ersatz für eine Untersuchung bei neuen oder ernsten Beschwerden.
1. Sorgen Sie für mehr Halt
Glatte Böden erschweren das Aufstehen zusätzlich. Legen Sie Antirutschmatten oder Teppichläufer auf die Wege, die Ihr Hund häufig benutzt, besonders an der Futterstelle, am Schlafplatz und an der Tür.
2. Machen Sie den Ruheplatz zugänglich
Wählen Sie ein Bett mit ausreichender Unterstützung und einem Einstieg, der zur Mobilität Ihres Hundes passt. Schauen Sie sich zum Beispiel das orthopädische Hundebett oder die Kollektion Komfort und Hundebetten an.
3. Unterstützen Sie, ohne zu ziehen
Wenn Ihr Hund Hilfe beim Aufstehen, Treppensteigen oder Einsteigen benötigt, kann ein Mobilitätsharnisch für Hunde zusätzliche Kontrolle bieten. Heben Sie ruhig und gleichmäßig und stellen Sie sicher, dass das Hilfsmittel gut passt.
4. Reduzieren Sie unnötige Sprünge
Verwenden Sie eine Rampe oder Treppe bei hohen Einstiegen. Stellen Sie Futter, Wasser und Schlafplätze auf eine Etage, wenn das Treppensteigen schwierig wird.
5. Passen Sie Spaziergänge an
Kürzere, regelmäßige Spaziergänge sind oft angenehmer als ein langer Spaziergang. Achten Sie auf Müdigkeit, Hecheln, Steifheit und Erholung danach. Für längere Ausflüge kann ein Haustierbuggy einen praktischen Ruheplatz bieten.
Erstellen Sie eine feste Routine
Ein vorhersehbarer Tagesablauf hilft Ihrem Hund, sich ruhig zu bewegen. Halten Sie Veränderungen fest und besprechen Sie wiederkehrende Schmerzen, Gleichgewichtsprobleme oder eine Verschlechterung mit dem Tierarzt.